Publikationen
Wir dokumentieren folgende Publikation zum 100. Weltfrauentag, herausgegeben vom 8. März Bündnis in Berlin:
[PDF] Zusammen Kämpfen gegen Patriarchat, Ausbeutung und Unterdrückung
Schon immer engagieren und organisieren sich Frauen weltweit für ihre Belange, als Symbol für all diese Kämpfe steht der 8. März. Vor 100 Jahren wurde der internationale Kampftag der Frauen erstmalig begangen. Auf Beschluss der Zweiten Internationalen Frauenkonferenz in Kopenhagen versammelten sich 1911 Frauen in Dänemark, Deutschland, der Schweiz, Österreich, und den USA. Bis heute kämpfen Frauen überall auf der Welt für Befreiung von patriarchaler Unterdrückung und kapitalistischen sowie feudalen Ausbeutungsverhältnisse. Wir sehen unsere politische Arbeit im Hier und Jetzt im Kontext dieser weltweiten Emanzipationsbestrebungen und möchten das 100jährige Jubiläum des Internationalen Frauentages zum Anlass nehmen, um einen Blick auf vergangene, aktuelle und zukünftige Kämpfe zu werfen.
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Wir dokumentieren folgende Publikation der Antifaschistischen Koordination Duisburg:
Es folgt ein Bericht, der "Antifaschistischen Koordination Duisburg", über die extreme Rechte in Duisburg. In dem zehn-seitigen Reader, der als Printversion (5,99 MB) verteilt wird und als Online-Version (1,36 MB) runtergeladen werden kann, werden Strukturen, Aktivitäten und Entwicklungen des Jahres 2010 dargestellt. Beschrieben werden dabei sowohl rechte Parteien (pro NRW, REP und NPD), als auch die Kameradschaftsszene ("AG Krefeld/Duisburg" und "Nationale Jugend Duisburg"), sowie die rechte Hooliganszene ("Division-Duisburg" und "Borrachos-Duisburg"). Quelle
[PDF] AKDU - Die extreme Rechte in Duisburg - Jahresbericht 2010
Anlässlich der Mobilisierung gegen die Siko und die Mandatsverlängerung hat das Antifaschistische / Antimilitaristische Aktionsbündnis eine Broschüre herausgegeben. In drei Beiträgen wird ausführlich auf die kapitalistischen Krise, den imperialistischen Krieg und staatliche Repression eingegangen. In einem Selbstverständnis am Ende des Heftes wird dargelegt warum eine revolutionäre Organisierung zur Überwindung des Kapitalismus von Nöten ist.
[PDF] Antimilitaristisches / Antifaschistischen Aktionsbündnis - Krieg, Krise & Kapitalismus
Im Oktober 2010 startet die Initiative Libertad! eine Kampagne gegen die Normalisierung und Ausweitung von Folter und Lagerhaft.
Libertad schreibt unter anderem: "Seit dem '11. September' und dem 'Fall Daschner' wird Folter immer häufiger offensiv begründet und gerechtfertigt. Durch die Bilder von Guantanamo und Abu Ghuraib wurde sie vor aller Augen in Szene gesetzt. In dieser Normalisierung von Folter und Krieg sehen wir eine grundlegende Verschiebung im Koordinatensystem der bürgerlich-imperialistischen Demokratie."
[PDF] LIBERTAD! - Denn sie wissen, was sie tun - Wer Folter befürwortet - foltert mit
Im Rahmen der bundesweiten "Tatort Kurdistan" Kampagne ist ein umfangreicher Reader entstanden, welcher die Verstrickung deutscher Unternehmen in dem Krieg gegen das kurdische Volk dokumentiert. Diesen könnt ihr euch an dieser Stelle als PDF herunterladen!
[PDF] TATORT Kurdistan - Reader mit Hintergrundtexten der Kampagne
In einer neuen Broschüre "Total Extrem" informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und hat die Kriminalisierung von Linken sowie antifaschistischer Arbeit zur Folge.
[PDF] Total Extrem - Die (neue) Funktion der Totalitarismus- und Extremismusideologien
Anlässlich der bevorstehenden Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010 hat die Arbeitsstelle Neonazismus - Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf gemeinsam mit dem Antifa-Arbeitskreis an der Fachhochschule und dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland eine 60-seitige Expertise erstellt mit dem Titel: "Parteien rechtsaußen. NRW und Düsseldorf vor den Landtagswahlen" Schwerpunktmäßig werden darin jene Parteien unter die Lupe genommen, die sich rechts von der Union um Gehör in der Öffentlichkeit und um Sitze im Landtag bewerben: von rechtskonservativen, christlich-fundamentalistischen und rechtspopulistischen Parteien bis hin zur immer offener neonazistisch orientierten NPD.
Weiterlesen: Parteien ganz rechts. NRW und Düsseldorf vor den Landtagswahlen
In Anlehnung an die Arbeiten des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS) wird nun der Versuch unternommen, das Spiegeltitelbild als Teil eines rechten (und islamfeindlichen) Diskurses zu betrachten und dementsprechend zu analysieren. Das DISS unter der Leitung von Siegfried Jäger untersucht seit vielen Jahren rechtsextreme und rassistische Diskurse in den Medien. Mittels der sogenannten ‚Kritischen Diskursanalyse’ werden rechtsextreme und rassistische Inhalte in einzelnen Medien wie der Presse oder dem Fernsehen herausgestellt. Hintergrund der Überlegungen ist, dass die fortlaufende Produktion rechten Gedankenguts in den Massenmedien den Mediennutzer in seiner politischen Einstellung und damit letztlich auch in seinem politischen Handeln prägen wird.




